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Sachkenntnis & Erfahrung

Wir beraten und vertreten Sie kompetent bei:

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BUSSGELDVERFAHREN

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FAHRVERBOT VERMEIDEN

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SCHMERZENSGELDANSPRÜCHEN

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UNFALLRECHT

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VERKEHRSSTRAFRECHT

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SIE WURDEN GEBLITZT?

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UNFALLSCHADENREGULIERUNG

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FÜHRERSCHEINSACHEN

Das Straßenverkehrsrecht betrifft jeden:Ob Fußgänger, Radfahrer, PKW- oder Berufskraftfahrer – tagtäglich ist jeder von uns mit den Herausforderungen des modernen Massenverkehrs konfrontiert. Schaden und Ärger, oftmals aber auch gravierendes persönliches Leid, gehen damit einher.
Diese Unterstützung kann ich Ihnen aufgrund langjähriger Erfahrung und eigens hierfür geschultem Personal bieten.

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Ihr Rechtsanwalt:

Kanzlei mit Top-Bewertungen:

Rechtsanwalt André Maak

Fachanwalt für Verkehrsrecht
Fachanwalt für Sozialrecht

Beruflicher Werdegang

1991 bis 1994
Studium der Rechtswissenschaften an der TU Dresden

anschließend
Rechtsreferendariat beim Freistaat Sachsen, u. a. beim Sozialgericht Dresden

Frühjahr 1997 bis Mitte 2000
Bürogemeinschaft mit Rechtsanwältin Gabriele Wagner in Kamenz

Mitte 2000 bis Anfang Februar 2012
Mitgesellschafter der Rechtsanwälte Wagner & Maak mit Niederlassungen in Kamenz, Hoyerswerda und Pulsnitz

Seit Anfang Februar 2012
Tätigkeit in meiner Einzelkanzlei mit Niederlassungen in Kamenz und Hoyerswerda


Erfahrungen & Bewertungen zu Rechtsanwalt Maak

Mitgliedschaften:

Sie wurden geblitzt?

Geblitzt worden? Gelasert? Lassen Sie die Messung auf Fehler überprüfen!

Es passiert tagtäglich auf Deutschlands Straßen, man für einen Moment  die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit vergisst. Oder man bemerkt auf längeren Strecken nicht, dass man zu schnell unterwegs ist und schon ist es soweit. Postalisch erhalten Sie einen Bußgeldbescheid, aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Entsprechend des aktuellen Bußgeldkataloges werden Sie dazu aufgefordert eine hohe Geldstrafe zu bezahlen und nebenbei drohen Punkte in Flensburg. Und auch mit einem Fahrverbot müssen Sie rechnen. Verzweifeln Sie nicht – wir können Ihnen helfen!

Denn all dies müssen Sie nicht ungeprüft über sich ergehen lassen. Statistiken zeigen, dass rund die Hälfte aller Bußgeldbescheide fehlerhaft und somit anfechtbar sind. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid lohnt sich demnach in den meisten Fällen! Gerne unterstützen wir Sie bei der Erstellung! Also warten Sie nicht darauf, dass sich das Problem in Luft auflöst und akzeptieren Sie nicht sofort jeden Bußgeldbescheid, ohne diesen zu hinterfragen. Kontaktieren Sie uns!

Verstöße in der Probezeit

In der Probezeit gelten über die üblichen Maßnahmen hinaus weitere, verschärfte Maßnahmen im Falle von Verkehrsverstößen.

Hierbei gilt es zunächst zwischen so genannten A und B Verstößen zu unterscheiden.

Um A-Verstöße handelt es sich beispielsweise bei:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 21 km/h
  • Rotlichtverstöße
  • Zu dichtes Auffahren

Von B-Verstößen hingegen spricht man beispielsweise bei:

  • Telefonieren mit dem Handy ohne den Gebrauch einer Freisprecheinrichtung
  • Gefährdung oder Behinderung von Fußgängern oder Radfahren beim Abbiegen

Zur Erklärung:

A-Verstöße beschreiben an dieser Stelle schwerwiegende Verstöße. Ein A-Verstoß in der Probezeit führt dazu, dass der betroffene an einem Aufbauseminar teilnehmen muss. Darüber hinaus wird durch einen A-Verstoß die Probezeit um weitere 2 Jahre verlängert. Mit den selben Folgen hat ein Fahranfänger zu rechnen, wenn er zwei B-Verstöße innerhalb der Probezeit begangen hat.

Beim dritten Verstoß droht Ihnen in der Probezeit sogar der Entzug Ihrer Fahrerlaubnis! 

Dies passiert in der Realität schneller, als Fahranfänger denken. Jährlich verlieren etwas 20.000 Fahranfänger in Deutschland Ihre Fahrerlaubnis vor Ablauf Ihrer Probezeit. Sie sehen: vor allem in der Probezeit sollten Sie Ihr Fahrverhalten überdenken und auf ein Fehlverhalten verzichten. Sollten Sie dies nicht tun, können an dieser Stelle enorme Kosten auf Sie zu kommen.

Innerhalb der Probezeit geblitzt

An dieser Stelle ist es ratsam sich gegen die Maßnahmen der Verkehrsbehörde zu verteidigen! In der Regel lassen Betroffene die angegebenen Messergebnisse von der Behörde nicht überprüfen. Sie gehen davon aus, dass die Messergebnisse Korrekt sein müssen und sich eine Überprüfung aus diesem Grund nicht lohnt. Dies ist jedoch ein Irrtum! Rund 85% aller Bußgeldbescheide sind falsch.

Tatsächlich werden die Messergebnisse einiger Messgeräte und –verfahren sogar von Gerichten und Sachverständigen grundsätzlich angezweifelt. Bei vielen Messverfahren bestehen allgemeine, immer wieder auftretende Fehlerquellen die einer Überprüfung durch die Verkehrsbehörde nicht Stand halten können.

Die Kosten einer Überprüfung

Oft scheuen gerade junge Fahrer auf Grund der hohen Anwaltskosten, die entstehen, wenn Sie einen Anwalt zur Überprüfung Ihres Bescheides einschalten. Doch trotz der Aufkommenden Kosten raten wir Ihnen aus folgenden Gründen stark dazu, Ihren Bußgeldbescheid durch einen Anwalt überprüfen zu lassen.

Zum einen können durch die Überprüfung Ihrer Daten, durch einen Rechtsanwalt, die Folgen rechtzeitig erkannt und ggf. verhindert werden. Dies kann Sie in besonders schwerwiegenden Fällen sogar die Fahrerlaubnis kosten. Darüber hinaus sind die meisten jungen Autofahrer über die Rechtsschutzversicherung Ihrer Eltern mit versichert. Dies führt dazu, dass das Kostenrisiko in der meisten Fällen ausgeschlossen werden kann.

Punkte in Flensburg

Punkte in Flensburg vermeiden

Im deutschen Verkehrszentralregister (VZR), mit Wirkung vom 1. Mai 2014 Fahreignungsregister, umgangssprachlich auch Verkehrssünderkartei in Flensburg genannt werden, neben allen wichtigen Daten zu ihrem Führerschein, z.B. Zeitpunkt der Erstellung, alle Verurteilungen in Verkehrsstrafsachen dokumentiert. So lassen sich auch Anordnungen zu Aufbauseminaren dort auffinden.

Der klassische und bekannte Punktestand in Flensburg wird jedoch nur durch Verkehrsordnungswidrigkeiten beeinflusst. Hierbei werden alle Verfahren eingetragen, die (ohne Kosten des Verfahrens) ein Bußgeld von 40,00 € überschreiten. Die Anzahl der Punkte wird dann, gemäß dem Bußgeldkatalog, festgelegt. Da dies jedoch erst an dem Tag, an dem die Rechtskraft des Bußgeldbescheides eintritt, geschieht, besteht hier Zeit zum Handeln. So kann, durch einen Einspruch, wertvolle Zeit gewonnen werden. Dies spielt dann eine Rolle, wenn es darum geht die Eintragung der Punkte herauszuzögern. Für die Tilgung, von bereits bestehenden Einträgen kann dies von enormer Wichtigkeit sein, um den Verlust des Führerscheins zu verhindern.

Fahrverbot

Fahrverbote und ihre Schlupflöcher

Sind auch Sie, wie so viele Bürger, privat oder beruflich auf ihr Auto angewiesen und können, aus diesem Grund, ein Fahrverbot nicht mit mit ihrer momentanen Lebenssituation vereinbaren. Auch hier besteht die Möglichkeit, einen Einspruch einzureichen und so ein Fahrverbot zu verschieben oder bestenfalls sogar zu umgehen. Dieser muss jedoch innerhalb der 2-Wochenfrist eingereicht werden, damit der Bußgeldbescheid nicht als rechtskräftig wird. Das Erste, was wir in diesem Fall für Sie prüfen ist, ob die Tat Ihnen tatsächlich nachgewiesen werden kann. Danach wird zum einem geprüft, ob eine Verfolgungsverjährung eingetreten ist, aber vor allem, ob das angegebene Messergebnis korrekt ist. Doch auch, wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, ist dies noch kein Grund zu verzweifeln oder gar aufzugeben.

Auch in diesem Fall besteht weiterhin die Möglichkeit, das Fahrverbot zu umgehen, denn nicht selten lässt sich ein Fahrverbot in ein, angemessen hohes, Bußgeld umwandeln. Diese Variante ist vor allem dann erfolgsversprechend, wenn ihre Existenz, auf Grund des Fahrverbotes, bedroht zu sein scheint. Hier ist eine professionelle und individuelle Argumentation sowie eine durchdachte anwaltiche Verteidigungsstrategie das A und O. Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Erstellung einer geeigneten Argumentation, oder verteidigen Sie, um den Verlust ihres Führerscheins zu verhindern.

Alkohol am Steuer

Alkohol am Steuer

Trunkenheit im Straßenverkehr gehört zu den gefährlichsten Eingriffen in den Straßenverkehr. Doch was bedeuten die Promille Grenzen und ab wann können Sie bestraft werden?

Ab 0,3 Promille: Wenn Sie alkoholbedingte Fahrfehler aufweisen, können Sie für diese, auf Grund von „relativer Fahruntüchtigkeit“ belangt werden.

Ab 0,5 Promille: Laut i.S.v. §24a StVG begehen Sie eine Straftat. Diese Straftat ist nicht abhängig von einem Fahrfehler.

Ab 1,1 Promille: Ab 1,1 Promille gelten Sie als Kraftfahrer als absolut fahruntüchtig. Dies hat zur Folge, dass Ausfallereignisse nicht länger relevant sind.

Ab 1,7 Promille: Ab 1,7 Promille gelten Sie als Radfahrer als absolut fahruntüchtig. Auch hier hat dies zur Folge, dass Ausfallereignisse nicht länger relevant sind.

Ab 2,0 Promille: Ab 2,0 Promille wird das Gericht prüfen, ob eine verminderte Schuldfähigkeit vorliegt.

Ab 3,0 Promille: Ab 3,0 Promille nimmt das Gericht grundsätzlich eine Schuldunfähigkeit des Täters an.

Wie wird Trunkenheit am Steuer bestraft? 

Als Ersttäter ist mit einer Geldstrafe ab 40 Tagessätzen und einem Entzug der Fahrerlaubnis ab sechs Monaten zu rechnen.

Sollten Sie bereits Zweittäter sein, kommt es darauf an, innerhalb welcher Frist Sie rückfällig geworden sind. Sie können sich jedoch auf eine hohe Geldstrafe ab 70 Tagessätzen einstellen und können im schlimmsten Fall sogar eine Bewehrungsstrafe erhalten. Darüber hinaus wird der Führerschein Ihnen etwa für 18 Monate entzogen.

Besonders drastisch gestaltet sich die Situation, falls Sie bereits Dritttäter sind. In diesem Fall ist mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen, welche, in der Regel, nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Darüber hinaus kann der Führerschein Ihnen für Jahre, im schlimmsten Fall sogar ein Leben lang, entzogen werden.

Der Unterschied zwischen vorsätzlicher und fahrlässiger Trunkenheit am Steuer

Man spricht von vorsätzlicher Trunkenheit am Steuer, wenn Sie bereits vor Antritt der Autofahrt davon ausgegangen sind, nicht mehr fahrtauglich zu sein. Die Handlung ist, dementsprechend vorsätzlich.

Von einer fahrlässigen Trunkenheit am Steuer spricht man wiederrum, wenn Sie vor Antritt der Autofahrt davon überzeugt waren, Sie könnten das Fahrzeug noch sicher führen und fortbewegen. Natürlich stellt auch dies eine pflichtwidrige Handlung dar.

Im Endergebnis wird fahrlässige Trunkenheit am Steuer milder bestraft, als vorsätzliche Trunkenheit am Steuer. Besonders wichtig: Bei fahrlässiger Trunkenheit am Steuer wird Ihre Verkehrsrechtsschutzversicherung in der Regel die Anwaltskosten für Sie übernehmen. Kompetente und zielversprechende Beratung hierzu finden Sie in meiner Kanzlei.

Strafverfahren im Verkehrsrecht

Zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kommt es im Verkehrsrecht vor allem nach dem eine Fahrerflucht begangen wurde, durch Trunkenheit am Steuer oder Fahren unter Drogeneinfluss.

In der Regel geht die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens mit dem Entzug der Fahrerlaubnis und einer gleichzeitigen Beschlagnahmung des Führerscheins einher.

Jedoch sollten auch die erheblichen Spätfolgen eines Strafverfahrens im Verkehrsrecht beachtet werden. Die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis ist von dem Nachweis einer erfolgreichen medizinisch-psychologischen Untersuchung abhängig.

Aus diesem Grund ist es wichtig, frühzeitig einen Rechtsanwalt einzuschalten, der als Spezialist im Verkehrsrecht tätig ist. Dieser kann frühzeitig auf einen positiven Ausgang des Ermittlungsverfahren hinarbeiten, wodurch Ihre Chancen, den Führerschein zu behalten wesentlich erhöht werden. Zögern Sie also nicht – kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Rechtsanwalt Maak
Hoyerswerda

Straße am Lessinghaus 01
02977 Hoyerswerda

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Pulsnitzer Str. 56
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